Provokative Gedanken

03.03.03   Das Paradies war noch nie, und wird es auch nie geben ... dies ist lediglich ein utopischer Traum der Christen nach ihrer eigenen GlĂŒckseligkeit.

... denn das bewußte Leben entsteht im Gehirn ...

Bleibe auf dem Weg, Deinem eigenen Weg, und entdecke ihn immer besser!

Die Welt bist DU !

Es gibt kein Handeln, außer Du tust es - und es gibt kein Handeln, außer Du denkst es.

Entwickle Deine FĂ€higkeiten ! -- Mach was aus DIR !

Beobachte die Natur, und du findest das LEBEN. Und beobachte das Leben, und du findest DICH selbst. Und beobachte wiederum dich selbst, und du findest deinen eigenen Gott.

Die grĂ¶ĂŸte Freude hast Du immer dann, wenn Du Dich MIT jemand  freuen kannst. Oder Dich auch FÜR jemand freuen kannst.

Das Leben hat an und fĂŒr sich keinen Sinn. Den Sinn gibt man sich selbst. Ein jeder nur sich selbst.

Sei einfach gut, und man wird Dir glauben! - So einfach ist das ...  einfach mal lieb sein ...

Das Leben ist ein Abenteuer, wohl das grĂ¶ĂŸte Abenteuer. Eigentlich DAS Abenteuer an sich.

Am Anfang war der Impuls - Er gebar die Liebe ...  Und die Liebe wurde Gott ... und die Welt wurde - Und diese Liebe vermag alles ...

Tue etwas, handle ... und nutze dabei Deine Möglichkeiten.

Was ist der Sinn des Lebens? Der Sinn bist DU ! - Also machÂŽ was aus Deinem Leben.

Strafe kennt das Leben grundsÀtzlich nicht. Auch keine Wertung!

Lebe, WER Du bist !

Zahle Deinen Preis fĂŒr Dein Ziel

Befreie Dich von der Einstellung, andere fĂŒr Deine LebensumstĂ€nde verantwortlich zu machen.

Der Unterschied zwischen einem Traum und einem Ziel ist die Tat.

Glaube ist etwas, was das Gehirn erfinden mußte, um zu ĂŒberleben.

Gott ist das, was man daraus macht. Oder was ICH daraus mache. - Ich baue Gott.

Es gibt nichts, außer man tut es.

Gute Dinge können nicht sterben. Und gut zeigt sich nie vorher, sondern immer erst hinterher.

Das Leben ist Gott. Und Gott ist das Leben.

All that is not given is lost !

Alles was wir haben und was wir sind, ist in unserem Kopf.

Wenn etwas gewaltiger ist als das Schicksal, so ist es der Mut, der es unerschĂŒtterlich trĂ€gt.

Wohl die besten und ersten Fragen: “Wer bin ich ? - Woher kommt die Welt ?”

Ich brauche Antrieb und Motivation ... und dann einfach Möglichkeiten nutzen und Chancen ergreifen.

Wertvolles aus der Vergangenheit mitnehmen und bewahren. In die Zukunft hinein.

Zeit und Zufall : wann und wie und wo etwas eintrifft ... und dann bewÀltigen und nutzen.

FĂŒr Christen : Sich nicht von Jesus bedienen lassen. Sondern : “Wie wĂŒrde ich als Jesus handeln?”

Beten sollte auch der Versuch sein, sich in seinen Gedanken zu ordnen ...

Das Leben will probieren ...

Nutze stets und stĂ€ndig  Deine FĂ€higkeiten und Möglichkeiten!

Der Erfolg bin ICH, weil es mir gut geht. - Der Erfolg liegt in dir selbst!

Das Leben wird einem durch oder in der Zeugung geschenkt, es widerfĂ€hrt einem. ... Und dann muss man dieses Leben erst lernen.    ( Es wird im Gehirn programmiert. ... Und wird dadurch zu unserem ganz persönlichen, individuellen Lebensprogramm. Und in dem bin ich einzigartig. )

Übrigens, GOTT ist nichts anderes als unser tiefstes Ur-Programm   ( mit Informationen, zu denen auch Liebe und Geist gehört ).

Übrigens, Wissen und Geist sind nichts anderes als vernetzte oder geschaltete Informationen.

... Und lernen heisst: sich bemĂŒhen, sich anstrengen ... eben: zahle deinen Preis fĂŒr dein Ziel ... oder auch: es gibt das Leben nicht fĂŒr umsonst!

Gott will uns mehr zum Denken auffordern und auch dazu befÀhigen. Mehr als man eben glaubt. Denn nicht nur Glaube, sondern vielmehr auch Wissen, Bildung: das ist Geist.

Das GlĂŒck des Menschen als Person hĂ€ngt ab von der ErfĂŒllung seiner tiefsten Sehnsucht . In ihr vernimmt der Mensch das in seinem Wesen zur Manifestation drĂ€ngende Göttliche Sein.

Jeder ist ein StĂŒck Gottes egal wo er lebt, wie er lebt und wann er lebt. Man muss es nur erkennen.

Was Du ererbt von Deinen VĂ€tern hast, erwirb es, um es zu besitzen.

Gott ist eigentlich nicht dazu da, dass er fĂŒr uns was tut und macht, sondern dass wir fĂŒr ihn was tun und machen !

Entwickle Dich freier, so gut es eben geht: denke und handle: wenn ich darf und kann, wie ICH möchte. Und lerne vor allem dabei, gerade dann aus den Fehlern. Und freue Dich, wenn Dir etwas gelingt.

Sammle deine hellen Stunden ein und verwahre sie fĂŒr dunkle Zeiten.

 

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