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Geist

22. Dezember 2010

Ich habe gerade eine Dokumentation wieder einmal angesehen, die ich im Jahre 2009 im Fernsehen aufgenommen hatte. Es geht um das neue kopernikanische Weltbild, das mehr und mehr erkannt wurde. Durch Wissenschaftler. Und es geht dabei auch um eine Kirche, die sich dagegen stellte. Die die Macht besass. Und diese ihr ureigenst gewordene Macht hat sie heute noch. Und sie möchte sie auch behalten.

Doch was damals ein Mensch namens Jesus lehrte, ist anders zu verstehen. Er sprach von Geist und Liebe. Dies ist zum Teil im christlichen Neuen Testament nachzulesen.

Für mich ergibt sich daraus eine Unterscheidung, dass heutige überlieferte Kirche und das Leben dieser Person Jesus sich eben nicht immer so entsprechen.

Von diesem Glauben an einen Jesus lebte auch die Urgemeinde, also die ersten Menschen, die sich damals zusammenfanden, um die Lehren von Jesus auf sich wirken zu lassen.

Und diese Lehren sind eigentlich heute noch bedeutsam und geben eine geistige Richtung an. Und dies ist ebenso gewordene und werdende Bildung. Die mit *Gott* etwas zu tun haben mag.

Und damit komme ich auch wieder zurück auf Wissenschaft und Erkenntnisse : Denn alles ist verbunden, alles ist in allem !

Und dieses persönliche Entdecken, Erkennen liegt in jedem Menschen selbst. Es gehört zur Welt, zum Universum, zum Leben.

Und deshalb kann ich von mir aus sagen: es gibt einen für mich und ebenso für dich ganz persönlichen Jesus. Der dir im Leben an der Seite ist.

Auch neben mir, da ich mich seit wenigen Tagen in einer regelrechten Schmerzenszeit befinde, durch eine Krankheit.

Ich kann sagen:  Mein Jesus ..., mein persönlicher Jesus ...

Eine Art von Motto kann auch sein:

 “Man kann nicht leben, wenn man niemanden hat zum Lieben. Man muss lieben! “

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 “Man kann auch nicht leben, ohne dieses Leben irgendwie weiterzubringen. Mit neuen Erkenntnissen, mit Wissen.

Und gerade eben darin kann man einen Wechsel finden und sehen. In der Lebensführung und Lebensbewältigung. Mit eben einem ganz persönlichen Jesus, der aber nicht nur auf Ewigkeit und Reich Gottes in einer Art Glauben hinweist, sondern vielmehr auf Bildung, Erkenntnisse, Wissen. Ganz zugeschnitten auf meine persönlichen Fähigkeiten, Neigungen, Möglichkeiten. Und das nenne ich dann erweiterte Bildung oder Plus-Bildung.

Es kann innerhalb solcher Menschen eine Gemeinschaft geben, eine Gemeinde, die beständiger und eben wissender sein sollte.

 

 

(nun bin ich aber selbst einmal gespannt, was und wie ich da noch weiterschreiben werde ...)

 

 

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